Antifaschistische Linke Düsseldorf

sometimes antisocial – always antifascist – alles andere sind Gerüchte

Aktionen

Blockupy Frankfurt!

16. Mai 2012bis19. Mai 2012

Gegen die autoritäre Krisenpolitik der EU formiert sich auch über den linksradikalen Tellerrand hinaus Widerstand. So will ein breites Bündnis aus Occupy, Attac, Interventionistischer Linker (iL), Gewerkschaften und anderen linken Gruppen Mitte Mai die Europäische Zentralbank blockieren und mit verschiedenen Aktionen und einer Grossdemonstration gegen eben jene “Sparpolitik” und für internationale Solidarität und die Demokratisierung aller Lebensbereiche demonstrieren.

Aus Düsseldorf werden Busse zu den verschiedenen Aktionen fahren. Achtet auf weitere Ankündigungen!

Mehr beim Bündnis Blockupy Frankfurt!

Die Krise heisst Kapitalismus – bundesweite Demonstration in FF[M]

31. März 2012
14:00

Bundesweite Demonstration zur Baustelle der “Europäischen Zentralbank” (EZB)

Seit Monaten spitzt sich die Kredit- und Schuldenkrise in der EU (und global) zu. Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus in Europa zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit diesem Drohszenario werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren. In den ersten Jahren der Krise hieß es, der Kapitalismus müsse gezügelt werden. Banken und Konzerne sollten einen Teil der Lasten tragen, die sie selbst mit verursacht hatten. Doch gerade passiert das genaue Gegenteil: Die Herrschenden in der EU, ihren Mitglieds- und Beitrittsstaaten setzen auf mehr „Wettbewerb“ und einen brutalen Sparkurs, um das „Vertrauen“ und die Profite der Privatwirtschaft zu sichern. Für einen Großteil der Bevölkerung bedeutet dies eine zunehmende Verarmung und Verschärfung ihrer Lebensbedingungen. Es zeigt sich: Kapitalismus heißt Krise und Ohnmacht, Armut inmitten von Reichtum. Organisieren wir uns für eine bessere Gesellschaft!

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Dresden: Größte Antifademo statt Naziaufmarsch

Dresden nazifrei – 3:0 für die antifaschistische Bewegung

Mehr als 10.000 Menschen aus unterschiedlichen Spektren demonstrierten am Samstag, dem 18.2. durch die gesamte Dresdener Innenstadt. Anlass war der geplante Aufmarsch mehrerer tausender Nazis, der in den letzten zwei Jahren von tausenden Antifaschistinnen und Antifaschisten
verhindert werden konnte.

An der Stelle, wo Jahre zuvor noch 7000 Neonazis durch die Straßen zogen und ihre geschichtsrevisionistische Deutung der Bombardierung Dresdens im zweiten Weltkrieg zum Besten gaben, kam es zu einer der größten antifaschistischen Demonstrationen der Nachkriegsgeschichte. Die Demonstration des Bündnisses “Dresden Nazifrei” richtete sich jedoch nicht nur gegen die geplanten Nazi-Aktivitäten, sondern auch gegen die “sächsischen Verhältnisse”.

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Dresden: Europas größten Naziaufmarsch zur Geschichte machen!

13. Februar 2012
20:00
18. Februar 2012

Nach den erfolgreichen Massenblockaden gegen Europas größten Naziaufmarsch Mitte Februar in Dresden schwächelt die Nazimobilisierung. Regionale Strukturen setzen auf eine Demonstration am 13.2., einem Montag. Die traditionelle Großdemonstration am Samstag darauf scheint momentan von den Nazis nicht angegangen zu werden. Ob hier mit spontanen Aufmärschen zu rechnen ist, ist nicht zuletzt von dem Gelingen der antifaschistischen Gegenaktivitäten am 13.2. abhängig.

So oder so werden AntifaschistInnen aus NRW am 18.2. vor Ort sein – egal ob wir Naziaufmärsche blockieren müssen oder gegen die sächsischen Verhältnisse, die reaktionäre Gemengenlage aus strafverfolgungswütiger Staatsanwaltschaft und repressionsfreudiger Polizei und der ordnungsfanatischen Staatsregierung und Verwaltung demonstrieren müssen. Immer noch sind hunderte Verfahren gegen AntifaschistInnen aus den letzten Jahren offen. Ihnen gilt unsere Solidarität!

Auf nach Dresden! Zeigen wir gemeinsam den Betroffenen unsere Solidarität! Und am besten dadurch, dass wir tatsächlich dafür sorgen, daß der Nazigroßaufmarsch Geschichte bleibt. No pasaran!

Letzte Möglichkeit für Bustickets (ab 15,- €):
Mo, 13.02., 20:00 Uhr, Info-Veranstaltung für alle MitfahrerInnen im Linken Zentrum “Hinterhof”, Corneliusstr. 108
zeitgleich in Dresden: Aufmarsch verhindern!

Sa, 18.2., vormittags: Wenn Nazis, dann blockieren! Wenn nicht, dann demonstrieren!

Jetzt erst recht! Naziaufmarsch blockieren! Opfermythen bekämpfen! Sächsische Verhältnisse kippen!

Aufruf des bundesweiten Antifa-Bündnisses “no pasaran” zu Gegenaktivitäten gegen Europas größten Naziaufmarsch.

Am 19. Februar 2011 haben wir gemeinsam mit mehr als 20.000 Antifaschist_innen erneut den ehemals größten und wichtigsten Naziaufmarsch in Europa verhindert. Darüber hinaus ist uns nicht nur diese Verhinderung gelungen, sondern der Dresdner Großaufmarsch wurde damit auch für die nächsten Jahre verunmöglicht. Unsere Blockadeaktionen waren so erfolgreich obwohl Gerichte, Polizei und Teile der Politik mit enormem Aufwand die Durchführung des Naziaufmarsches durchsetzen wollten. Tausende Antifaschist_innen aus verschiedenen Spektren haben sich nicht durch Polizeisperren- und Gewalt aufhalten lassen und somit verhindert, dass die Nazis durch Dresden marschieren konnten.

Auch am 18. Februar 2012 werden wir wieder bundesweit nach Dresden fahren, obwohl es den Nazis in diesem Jahr, dank unserer Erfolge, nicht gelingen wird, einen Großaufmarsch zu organisieren. Schließlich gilt es sächsische Verhältnisse zu kippen und jeden Aufmarschversuch der Nazis im Keim zu ersticken.

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Ruhr Reggae: Alle gegen Nazis!

Love, peace and music

Mehrere tausend Menschen feiern am ersten Tag des Ruhr Reggae Festivals 2011 in Mühlheim an der Ruhr am Rande des Ruhrgebietes zu karibischen Klängen und Reggae Musik. Der Berliner Nosliw unterstreicht mit seinem Song „Nazis raus” sein antirassistisches und antifaschistisches Selbstverständnis – und die Zuschauer_innen quittieren sein Engagement mit lautem Beifall.
Danach kommen die Headliner des ersten Tages auf die Bühne: Mono & Nikitaman mit der Royal Flash Band. Mit Songs vornehmlich aus ihrem neuen Album „Unter Freunden“ bringen sie die Masse schnell zum Toben. Doch die Band kennt nicht nur Party und Spaß:

„Wenn wir könnten, würden wir sogar die Welt retten./ Nur weil wir feiern wollen, heißt das noch lange nicht, dass wir das Maul halten, mix Party und Politics.“

Songs mit jeder Menge textlicher Anspielungen u.a. gegen Atomkraft, gegen Ausbeutung und für ein selbstbestimmtes Leben finden sich auch in diesem Auftritt wieder. Die Masse ist begeistert.

Gegen Ende des Auftritts kommt ein Song über die “Clownsarmee”, die vor allem mit Mitteln und Methoden der Spaßguerilla bei Globalisierungs- oder Anti-Atomprotesten immer wieder zur Bereicherung der Aktionsformen beitragen. Und wie um die Vielfältigkeit verschiedener linker Protest- und Aktionsformen zu symbolisieren treten mit Beginn des Songs verschieden maskierte Aktivist_innen auf die Bühne. Einige tragen Masken von Guy Fawkes aus dem Comic und Film “V wie Vendetta”, die zuletzt beständig von Aktivist_innen des Anonymous Kollektivs benutzt wurden, um gegen Überwachung und autoritäre Regierungen zu protestieren. Wieder andere tragen Masken des Lucha Libre oder Theatermasken und erinnern ein wenig an die Superhelden und Überflüssigen, wieder andere sind mit Sturmhaube oder Tuch vermummt und symbolisieren den Black Block bzw. die autonome Antifa. Fahnen der antifaschistischen Aktion oder mit Aufdrucken gegen Homophobie werden zum Song geschwenkt.

Weiter lesen: Reggae, Bengalen, Naziaufmarsch…

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Den Naziaufmarsch am 03.09. in Dortmund sabotieren, blockieren, verhindern!

3. September 2011
08:00

Nachdem bereits das Bündnis Dortmund-Stellt-Sich-Quer und das bürgerliche Bündnis Dortmund Nazifrei zu Blockaden gegen den Naziaufmarsch Anfang September aufriefen, folgt nun der Aufruf des Antifa-Bündnisses Alerta! – DAB & Antifaschistische Gruppen aus NRW, an dem auch wir und zahlreiche andere Antifa-Gruppen aus NRW sich beteiligen, gegen den sogenannten “Antikriegstag” der Neonazis in Dortmund:

Für den 03.09.2011 mobilisieren Neonazis wieder zum so genannten Nationalen Antikriegstag nach Dortmund. Den seit 2005 jährlich stattfindenden Aufmarsch werden sie auch in diesem Jahr wieder dazu nutzen, um einen völkischen Antikapitalismus und Antiimperialismus zu propagieren, der stets mit Rassismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus und Geschichtsrevisionismus einhergeht.

Die Dortmunder Naziszene

Insgesamt ist Dortmund eine Hochburg der so genannten „Autonomen Nationalist_innen” in Deutschland geworden. Nicht zuletzt durch einen stetigen Zuzug von Neonazi-Kadern aus der gesamten Bundesrepublik sind sie personell recht gut aufgestellt und verfügen mit einem hauseigenen Internetversandhandel und dem Nazi-Zentrum an der Rheinischen Straße über eine funktionierende und materiell gut ausgestattete Infrastruktur. Neben der Organisierung des „Nationalen Antikriegstags” verteilen sie in der Innenstadt oder vor Schulen Flugblätter und führen auch neben dem Großaufmarsch im September einige Aufmärsche und Kundgebungen durch. Daneben kommt es hin und wieder auch zu geplanten Angriffen auf linke Wohn- und Kulturprojekte sowie zu Übergriffen auf Menschen, die rechte Parolen nicht unkommentiert hinnehmen wollen und sich gegen Neonazis engagieren.

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7. Mai – Aufstehen, hinsehen, dazwischengehen

7. Mai 2011
09:30

Am kommenden Samstag den 7. Mai 2011 will die extrem rechte Partei „Pro Köln/NRW“ wiederholt in der Innenstadt von Köln aufmarschieren. „ProKöln/NRW“ plant einen „Marsch für die Freiheit“. Gemeinsam mit anderen gleich gesinnten Parteien und Personen aus ganz Europa wollen sie damit wieder einmal gegen die angebliche „schleichende Islamisierung“ hetzen und gegen „Denkverbote“ demonstrieren. Damit versucht die Gruppierung an die in der Mitte der Gesellschaft geführte Diskussion anzudocken. Von Sarrazin über Bildzeitung bis hin zum Spiegel wurden und werden unter dem Label der Islamismuskritik ausländerfeindliche Thesen verbreitet. „ProNRW“ nimmt die so erzeugte Stimmung dankend auf, versucht inhaltlich an dieser „Kritik“ anzuknüpfen und das entstandene Klima für die eigenen rassistischen und rechtspopulistischen Aussagen zu nutzen. Unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit“ und „für die Demokratie“ soll mit diesem Marsch jegliche Kritik an ihrem unmenschlichen Menschen- und rechten Weltbild als Angriff auf die Meinungsfreiheit dargestellt werden.

Gegenaktionen:

Das „Bündnis gegen Pro Köln“ veranstaltet zwei Auftaktkundgebungen:
linksrheinisch: 10:00h Bahnhofvorplatz Hbf
rechtsrheinisch: 10:00 h Siegburgerstr./Ecke Arminiusstr

Gemeinsame Anfahrt aus Düsseldorf: Samstag der 7.Mai, 9:30Uhr am Hbf vor dem UFA Palast.

Weitere Infos zu den Gegenaktivitäten: AKKU

Her mit dem schönen Leben!

1. Mai 2011
14:00

Aufruf zum Euromayday am 1. Mai 2011 in Dortmund

Start: 1. Mai 2011 um 14 Uhr auf dem Dortmunder Nordmarkt

Lineup & more Infos

Die Arroganz der Macht kotzt uns an und wir werden nicht müde, unsere Kritik und unsere Forderungen auf die Straße zu tragen. Der Euromayday ist eine Einladung, um gemeinsam zu kämpfen und feiern.

Die Aufstände in den arabischen Ländern zeigen uns, welche Macht der Wunsch nach einem guten Leben entfalten kann. Auch wenn wir heute noch nicht wissen wie sie ausgehen werden, begrüßen wir sie als Ermutigung diese Welt die wir selbst sind, auch selbst zu gestalten.

Wir brauchen keine Politiker, die uns sagen was gut für uns ist. Das wissen wir selbst. Wir brauchen keine Unternehmen, die uns sagen was wir kaufen sollen, und unsere Ideen, Wünsche und Bedürfnisse in eine Geschäftsidee verwandeln. Wir brauchen keine Arbeit sondern ein Einkommen, denn Arbeit haben wir genug.

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DU it yourself – Nachttanzdemo in Duisburg am 30.04.

30. April 2011
19:00

Die Verhältnisse zum Tanzen bringen!
- Selbstverwaltete Freiräume erkämpfen!

Von Duisburg bis nach Dortmund: Im Ruhrgebiet hat es unkommerzielle und selbstverwaltete Kultur nicht einfach. Wenn es dann auch noch nicht nur um Kultur, sondern auch um Politik von unten gehen soll, sieht es noch schwärzer aus. Trotz massiven Leerstandes und vieler guter Gründe für soziale und kulturelle Zentren in jeder Ruhrgebietsstadt (wenn nicht sogar jedem Stadtteil), investieren die Städte größtenteils in fragwürdige „Leuchtturmprojekte“, während lokale Initiativen teilweise seit Jahren versuchen Immobilien für ihre gemeinnützige Arbeit zu finden.

Während sich das Ruhrgebiet 2010 als Kulturhauptstadt abfeiern ließ, Prestigeprojekte gefördert wurden und der Sommer mit Riesenevents gänzlich ohne Nachhaltigkeit gefüllt wurde, bleiben öffentliche Angebote, soziale und unkommerzielle Einrichtungen immer mehr auf der Strecke.
Die Stadt Duisburg kann durchaus als Paradebeispiel für eine äußerst problematische Stadtentwicklung herhalten. Während ein Innenstadt-Viertel nach dem anderen von dem Architekten Sir Norman Foster ein neues Entwicklungskonzept erhält, wird der Kultur immer weiter der Hahn abgedreht. Neue Initiativen haben kaum Chancen, wenn sie nicht komplett auf eigene Faust arbeiten. Stattdessen ist vorzeigbare „Hoch-“ und „Leitkultur“ gefragt, welche einen Großteil der Bevölkerung ausschließt und oft nur ein passives Erleben von Kultur fördert. Der Verein „Mustermensch e.V.“ betrieb von Ende 2008 bis Mitte 2009 das unabhängige Kulturzentrum „T5“ in der Duisburger Altstadt, musste dieses aber aufgrund der ungeeigneten Immobilie wieder aufgeben: Ein geeignetes Kulturzentrum mit ausreichend Platz für Konzerte, Veranstaltungen und Räumlichkeiten für kulturelle und politische Gruppen ist über den freien Markt kaum möglich, allerdings rührt die Stadt mehrfachen Zusagen „sich zu kümmern“ zum Trotz kaum einen Finger. Und selbst bei kommerziellen, aber alternativen, Kulturangeboten wie dem Djäzz wird ähnlich verfahren. Die Stadtspitze und Verwaltung verspricht viel hält aber nichts.

Und Duisburg ist damit nicht allein. Solche Entwicklungen sieht man in der gesamten Region der ehemaligen Ruhr2010. Während in Essen das letzte städtische Jugendzentrum geschlossen wird und eine Besetzung der Künstlerinitative „Freiraum2010“ nach kurzer Zeit aufgegeben werden muss, wird auch in Dortmund für ein unabhängiges Zentrum und ein „Recht auf Stadt“ gekämpft.
Vorgemacht hat es die Kölner Pyranha-Gruppe, die es mit bunten Aktionen und viel Engagement geschafft hat, einen Raum für ihre Ideen und Projekte zu finden – das Autonome Zentrum Köln, welches allerdings immer noch keinen gesicherten Status hat.

In was für einer Stadt wollen wir leben?

Selbstbestimmt und unkommerziell – wir wollen einen selbstverwalteten Ort, an dem Menschen Raum finden, ihre Kreativität, ihre Ideen, Bedürfnisse und Lebensvorstellungen möglichst unabhängig von gesellschaftlichen und kommerziellen Zwängen auszuleben. Aber dahin kommen wir nicht von alleine und mit leeren Versprechungen geben wir uns auch nicht mehr zufrieden. Ab jetzt nehmen wir die Sache selbst in die Hand!

Auf zur Nachttanzdemo!

Wir wollen raus in die Stadt gehen und unüberhörbar zeigen, dass wir da sind, dass wir viele sind und dass wir auch in Zukunft Raum in der Stadt einnehmen werden – egal wo und wann.

Kommt am Samstag, den 30. April, einen Tag vor dem Euromayday in Dortmund, zur Nachttanzdemo nach Duisburg. Sagt euren FreundenInnen, Geschwistern, NachbarInnen und Kindern bescheid, bringt Instrumente und Konfetti mit, und tanzt mit uns für ein unabhängiges Zentrum in Duisburg und Freiräume im ganzen Ruhrgebiet. Mit einer lauten, bunten und kraftvollen Nachttanzdemo werden wir deutlich machen, dass die Straßen auch unsere Straßen und die Stadt auch unsere Stadt ist, die wir selbstbestimmt gemäß unseren Bedürfnissen gestalten werden.

Die Demo beginnt um 19 Uhr am Vorplatz des Duisburger Hauptbahnhofs und endet an der Pauluskirche in Hochfeld.

Aus Düsseldorf fahren wir gemeinsam hin!

Treffpunkt für die gemeinsame Anreise:

30. April 2011 | 18:30 Uhr |  Ufa Palast / Hauptbahnhof  | Düsseldorf

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