Razzien gegen Antifa

Am 12. April 2011 kam es in mehreren Bundesländern zu Hausdurchsuchungen bei linken Aktivisten, mehrheitlich in Sachsen. Die Dresdner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Betroffenen wegen des Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Mit einem solchen Verfahren wird in der Regel stets sehr umfangreich gegen linke Strukturen und Aktive ermittelt, verurteilt wurde in der Vergangenheit kaum einer.

Erst am 19. Februar 2011, als tausende Menschen einen Naziaufmarsch in Dresden verhinderten, stürmten vermummte SEK-Truppen das Büro von „Dresden Nazifrei“ und zeigten eindeutig wo für die sächsische Justiz und Politik der Feind steht.

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